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Der Rheinische Merkur - Die politische Wochenzeitung für Deutschland - präsentierte:
Die Wahlen der beliebtesten Juraprofessoren 2003.
Die Ergebnisse in den Städten:
Bayreuth: Prof. Dr. Otto
Berlin Freie Universität: Prof. Dr. Geppert
Berlin Humboldt Universität: Prof. Dr. Marxen
Bielefeld: Prof. Dr. Hatje
Bonn: Prof. Dr. Heinze
Erlangen: Prof. Dr. Hruschka
Freiburg: Prof. Dr. Hager / Prof. Dr. Ann
Gießen: Prof. Dr. Britz
Göttingen: Prof. Dr. Schreiber / Prof. Dr. Müller-Laube
Greifswald: Prof. Dr. Eckert
Hannover: Prof. Dr. Epping
Hamburg Law School: Prof. Dr. Faust
Hamburg Universität: Prof. Dr. Bork
Heidelberg: Prof. Dr. Schwab
Köln: Prof. Dr. Katzenmeier
Konstanz: Prof. Dr. Stadler
Leipzig: Prof. Dr. Drygala
Mainz: Prof. Dr. Volkmann
Marburg: Prof. Dr. Böhm
München: Prof. Dr. Lorenz
Münster: Prof. Dr. Hoeren
Osnabrück: Prof. Dr. Schall
Passau: Prof. Dr. Beulke
Regensburg: Prof. Dr. Müller
Trier: Prof. Dr. Krey
Tübingen: Prof. Dr. Ronellenfitsch
In den nicht aufgeführten Städten ergaben die Wahlen kein repräsentatives Ergebnis.
http://www.juraplus.de/ProfWahl2003
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Lehrbuch und Skript in Einem
Schuldrecht AT
Von Prof. Dr. Jörn Eckert, Universität Kiel
3. Auflage 2003, 484 S., brosch., 22, EURO, ISBN 3-7890-7999-5
Der aktuelle Band zum Schuldrecht Allgemeiner Teil folgt dem bewährten Aufbau der Reihe Jura-Kolleg. Prof. Dr. Jörn Eckert verbindet hier die Vorteile des traditionellen Lehrbuchs mit denen der Skripten und schafft damit ein Werk, welches sich sowohl an Studienanfänger, als auch an Studenten in der Examensvorbereitung wendet.
Details und weitere STUD.JUR. Lehrbücher unter:
http://www.studjur-online.de/start.html
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Der direkte Draht zu Antworten und Fragen rund ums Jurastudium:
http://www.juraplus.de/forum/index.html
Rechtsprechung aktuell:
Generischer Domainnamen nicht irreführend :
Bei der Klärung der Frage, inwieweit die Verwendung einer Gattungsbezeichnung als Domainname für einen speziellen Anbieter gemäß § 3 UWG irreführend ist, ist dem OLG Hamburg zufolge nicht nur die Domain als solche, sondern auch der dahinter stehende Internetauftritt maßgeblich.
Im Fall hatte der Inhaber der Domain Mitwohnzentrale in seinem Internetauftritt ausdrücklich darauf hingewiesen, daß auf seiner Homepage nur Vereinsmitglieder aufgeführt sind, was nach Auffassung des Hamburger Senats genügt, um irrtumsbedingten Fehlvorstellungen beim User entgegenzuwirken ...
http://www.juraplus.de/RSPR/U162.html
Betrug durch konkludente Täuschung:
Im Zusenden rechnungsähnlich gestalteter Angebotsschreiben kann eine konkludente Täuschung im Sinne des strafrechtlichen Betrugstatbestands liegen.
Im Fall ging es um Anschreiben, die nach objektiver Betrachtungsweise dazu geeignet waren, den Anschein zu erwecken, es handele sich um amtliche Rechnungen für Eintragungen in Register ...
http://www.juraplus.de/RSPR/U161.html
Werbung mit sportlichen Erfolgen rechtens:
Eine Rechtsanwältin, die früher sportliche Erfolge erzielt hat, darf mit diesen Erfolgen werben, wenn diese sportlichen Tätigkeiten im Zusammenhang mit dem Interessen- und Tätigkeitsschwerpunkt Sportrecht berufliche Relevanz hat.
Die Freiheit der Berufsausübung umfasse auch das Recht, über erworbene Qualifikationen wahrheitsgemäß und in angemessener Form zu informieren ...
http://www.juraplus.de/RSPR/U160.html
Keine sittenwidrige Gefährdung durch Werbe-E-Mail :
Wenn der humnaitäre Aspekt bei einer unaufgeforderten Werbe-E-Mail, in der der Name des versendenden Unternehmens mehrfach genant wird, im Vordergrund steht, liegt keine sittenwidrige Gefährdung des Wettbewerbs vor.
Im Fall hatte ein Unternehmen in einer von ihm versandten Mail dazu aufgefordert, dem Deutschen Roten Kreuz im Rahmen der Hilfe für die Opfer des Hochwassers im Sommer 2002 zu spenden ...
http://www.juraplus.de/RSPR/U158.html
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Karriereportal eröffnet +++ Die nächsten JURAcon-Veranstaltungen: KÖLN, 23.10.2003 +++ STUTTGART, 30.10.2003 +++ BERLIN, 27.11.2003 +++ Aktuelle Veranstaltungsinformationen und Online-Bewerbung unter http://www.juracon.de +++
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Zustellung von Mieterhöhung bis 16 h:
Schriftsätze wie Kündigungen und Mieterhöhungen müssen dem Empfänger bis 16 h in den Briefkasten geworfen werden. Ansonsten gilt der Schriftsatz als nicht mehr rechtzeitig zugestellt.
Im Fall wollte der Eigentümer einer Immobilie dem Mieter die Miete zum nächstmöglichen Zeitpunkt erhöhen und ließ das entsprechende Schreiben am 30. Juni zwischen 16 h und 17 h dem Mieter in den Briefkasten werfen. Der Mieter argumentierte später, ...
http://www.juraplus.de/RSPR/U156.html
Weitere aktuelle Rechtsprechung:
http://www.juraplus.de/RSPR/RSPR.html
Buch des Monats:
Waldemar Hummer u. a.: Europarecht in Fällen:
Der Judikatur des Gerichtshofes des Europäischer Gemeinschaften sowie der des Gerichts erster Instanz kommt für das Verständnis des Europarechts überragende Bedeutung zu. Dazu kommt die Rechtsprechung der nationalen Höchstgerichte der Mitgliedstaaten mit gemeinschaftsrechtlichem Bezug. Diese Sammlung tragender Entscheidungen der europäischen sowie deutscher und österreichischer Gerichte ist mit über 600 Fällen auch in ihrer dritten Auflage die umfangreichste europarechtliche Judikaturzusamenstellung, die am Markt erhältlich ist: ...
http://www.juraplus.de/Buchr/NOEIF.html
Weitere Buchkritiken:
http://www.juraplus.de/lit.html
Juristische Bücher online bestellen unter:
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Weiterhin viel Spaß und Erfolg mit juraplus wünscht Euch,
das juraplus-Team
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